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Schöne und volle Wimpern dank Wimpernverdichtung

Wimpernverdichtung? Ist das nicht das Gleiche wie eine Wimpernverlängerung? Wenn Sie sich auch schon mal diese Frage gestellt haben und darüber hinaus unzufrieden mit der Dichte Ihrer Wimpern sind, dann sollten Sie unbedingt weiterlesen. Wir erklären den Unterschied zwischen Wimpernverlängerung und Wimpernverdichtung, wie die Verdichtung der Wimpern genau funktioniert, welche Vor- und Nachteile sowie eventuelle Risiken es gibt und welche Produkte sich zum Selbermachen eignen. Hier kommen die wichtigsten Fakten zum Thema Wimpernverdichtung.

Warum wollen wir eigentlich volle, dichte Wimpern haben?

Voluminöse Wimpern entsprechen nicht nur unserem Schönheitsideal und werden von Frauen zum Flirten genutzt, sie erfüllen auch einen wichtigen Zweck: Unsere Wimpern verhindern zum Beispiel, dass Fremdkörper, wie Staubpartikel, Wassertropfen oder direkt einfallendes Sonnenlicht ungefiltert in unsere Augen gelangen. Menschen mit langen und dichten Wimpern wirken also nicht nur attraktiver, sie sind auch weniger anfällig für Augeninfektionen.

Wimpernverdichtung vs. Wimpernverlängerung

Bei der Wimpernverdichtung werden die Wimpern-Extensions nicht nur dafür eingesetzt die eigenen Wimpern zu verlängern, sondern auch, um sie voller und dichter erscheinen zu lassen. Dabei werden einzelne Wimpern zwischen die eigenen, natürlichen Wimpern geklebt (direkt am Wimpernkranz). Das Volumen variiert, je nach Anzahl der eingesetzten Kunstwimpern.

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Welche Wimpern werden bei einer Wimpernverdichtung verwendet?

Die meisten Kosmetikinstitute bieten unterschiedliche Extensions für eine Wimpernverlängerung sowie Wimpernverdichtung an. Die gängigsten Wimpern sind:

Seidenwimpern (Silk-Lashes)
Seidenwimpern sind nicht aus echter Seide gemacht, obwohl sie wegen ihrer Oberflächenbeschaffenheit, Leichtigkeit, Flexibilität und ihrem schimmernden Glanz an die tierische Faser erinnern. Tatsächlich handelt es sich bei Silk-Lashes um synthetische (künstliche) Wimpern aus Polybutylenterephthalat. Diese sehr elastischen Kunststofffasern bekommen ein finish mit Seidenproteinen, um eine seidig-glänzende Optik zu erreichen.

Nerzwimpern (Mink-Lashes)
Auch Nerzwimpern werden nicht aus tierischen Haaren, sondern aus Kunststoff gefertigt. Im Vergleich zu den Seidenwimpern sind sie etwas matter und rauer. Sie sind dafür sehr biegsam und eignen sich sehr gut für Kontaktlinsen- und Brillenträgerinnen.

Echthaarwimpern (Human Hair Lashes)
Weniger häufig in der Praxis angewandt – und auch für unsere Begriffe etwas fragwürdig – sind Wimpern aus Menschenhaar. Diese Naturhaarwimpern werden zunächst sterilisiert, dann eingefärbt und anschließend handgeknüpft, weshalb sie erheblich teurer sind, als Kunststoffwimpern.

Für welche Wimpern Sie sich auch entscheiden, wenn Sie eine Wimpernverdichtung machen lassen wollen: Wir empfehlen Ihnen, sich persönlich beraten zu lassen.

Wie lange hält eine Wimpernverdichtung und was kostet die Behandlung?

Die Kosten für eine Wimpernverdichtung hängen, genauso wie das Volumen, von der Anzahl der angeklebten Wimpern ab. Zudem variiert der Preis je nach Wimpernart (siehe oben). Bei der Erstbehandlung mit einzeln angeklebten Wimpern – im Schnitt 120 bis 250 Wimpern pro Auge – sollte man mindestens 90 bis 120 Minuten einplanen. Die Kosten liegen bei ungefähr 150 Euro und für das Nachfüllen der Wimpern fallen (ca. alle 3 Wochen) noch einmal 50 bis 80 Euro an.

Vor- und Nachteile einer Wimpernverdichtung

Für eine Wimpernverdichtung / Wimpernverlängerung spricht natürlich, das man bis zu vier Wochen lang schöne, dichte Wimpern hat, ohne sie mit Mascara täglich tuschen zu müssen. Auch das nervige Abschminken gehört dadurch der Vergangenheit an. Auf der anderen Seite muss man viel vorsichtiger mit seinen Wimpern umgehen – ständiges Augenreiben oder das Benutzen von ölhaltigen Reinigungsmitteln fürs Gesicht sorgen dafür, dass die künstlichen Wimpern schneller ausfallen. Nach dem Ankleben der Wimpern sind Sport, Schwimmen und Saunagänge erst mal (für ca. 24 Stunden) Tabu – auch das schadet den Wimpern beziehungsweise dem Wimpernkleber, der trocknen muss.

Welche Risiken birgt eine Wimpernverdichtung?

Es gibt Frauen, die allergisch auf den Wimpernkleber reagieren. Wenn die Augen also während der Behandlung anfangen zu jucken oder sich anschließend entzünden, sollte die Betroffene unbedingt einen Augenarzt aufsuchen. Außerdem besteht die Gefahr, dass man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, weil entweder zu viele oder zu wenige Wimpern angebracht wurden. Eine professionelle Kraft / Lash-Expertin zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich ausreichend Zeit für ein Beratungsgespräch nimmt.

Von |2019-03-15T10:48:09+02:0015. März 2019|
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