ZEISS - CT SPHERIS® 209M

Unternehmensbeitrag

zeiss-logoGrauer Star (Katarakt) gehört zu den häufigsten Augenerkrankungen bei älteren Menschen.

Eine zunehmende Trübung der Augenlinse führt zu einer stetigen Verschlechterung der Sehleistung. Konservative Behandlungsmethoden versprechen keinen Erfolg, weshalb früher oder später der Zeitpunkt für einen operativen Eingriff gekommen ist. Dabei tauscht der Augenchirurg die natürliche gegen eine künstliche Linse aus. Einer der führenden Hersteller der Intraokularlinsen (IOL), die dabei zum Einsatz kommen, ist die Firma Zeiss. Sie bietet beispielsweise mit der Monofokallinse CT SPHERIS® 209M eine Linse an, die dem Patienten wieder scharfes Sehen ermöglicht und zugleich Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) reduziert.

Gute Wahl auch bei extremer Fehlsichtigkeit

Die CT SPHERIS® 209M von Zeiss besteht im Wesentlichen aus Acrylat und hat einen Durchmesser von insgesamt elf Millimetern. Die sphärische Monofokallinse wird im Kapselsack implantiert, so dass im Zuge der Kataraktoperation nur ein sehr kleiner chirurgischer Schnitt erforderlich wird. Die CT SPHERIS® 209M umfasst einen Dioptrienbereich von 0,0 bis 32,0. Sie ist also auch bei sehr stark ausgeprägten Fehlsichtigkeiten eine gute Wahl.

Schnelle Rehabilitation nach der OP

Die Firma Zeiss stellt bereits seit mehr als 100 Jahren medizintechnische Produkte her und gehört bis heute zu den besonders innovativen Unternehmen im Bereich der Augenmedizintechnik. Eine große Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet an der stetigen Verbesserung der Produkte. Zu den Highlights der Monofokallinse CT SPHERIS® 209M zählen ihre hervorragende Zentrierung und die hohe Rotationsstabilität. Die Operationsergebnisse bleiben dadurch dauerhaft erhalten, eine Nachbehandlung ist nur in seltenen Fällen erforderlich. Zugleich reduziert sich das Risiko für Entzündungen und andere Komplikationen erheblich. Bei normalem Verlauf der Grauer-Star-Operation ermöglicht die CT SPHERIS® 209M von Zeiss eine schnelle Wundheilung und eine rasche Rehabilitation des Auges. Der Patient kann somit schon kurz nach dem ambulant durchgeführten operativen Eingriff vollkommen klar und scharf sehen.

Ein Leben ganz ohne Brille

Bei der Katarakt-OP kann es zur Bildung eines Astigmatismus beziehungsweise zur Verstärkung einer bereits vorhandenen Hornhautverkrümmung kommen. Durch ihre sphärischen Eigenschaften wirkt die Zeiss-Linse diesem Effekt entgegen. Das Tragen einer Brille ist daher bei den meisten Patienten nach erfolgter Operation nicht mehr nötig.