ZEISS - CT LUCIA

Unternehmensbeitrag

zeiss-logoWenn das Sehvermögen der Augen nachlässt, die Sehschärfe sich verringert und die Kontraste schwächer werden, ist häufig eine Linsentrübung die Ursache.

Viele Patienten berichten zudem von einer gesteigerten Empfindlichkeit gegenüber Lichtblendungen. Der Augenarzt diagnostiziert dann oft eine Katarakt, auch bekannt als Grauer Star. Eine Diagnose beim Augenarzt ist zumeist recht schnell möglich, eine erfolgversprechende konservative Therapie gibt es hingegen nicht. Der Augenarzt kann lediglich die nachlassende Sehkraft seines Patienten durch regelmäßig angepasste Sehhilfen zu kompensieren versuchen. Dies ist allerdings nur bis zu einem gewissen Grad möglich. Die Trübung der Linse lässt sich weder dauerhaft aufhalten noch rückgängig machen. Die getrübte Linse muss deshalb im Rahmen einer Kataraktoperation ausgetauscht werden. Viele Operateure greifen dabei zu monofokalen Intraokularlinsen der Marke Zeiss. Der Hersteller hat das breiteste Sortiment an künstlichen Linsen und bietet maßgeschneiderte Lösungen für jeden Patienten.

Basis für erfolgreiche Katarakt-OPs

Bei der Entwicklung neuer Intraokularlinsen hat Zeiss sowohl die Sehqualität der Patienten als auch die Handhabung durch den Augenchirurgen im Blick. Die simple Idee: Je einfacher eine monofokale Intraokularlinse in der Handhabung für den Operateur ist, desto geringer ist die Gefahr von Komplikationen während der Katarakt-OP. Die Linse CT LUCIA gehört zu den neuesten Produkten aus dem Hause Zeiss. Sie besteht aus innovativem Biomaterial, das besonders gut verträglich ist. Das Material ist glanzfrei und beschert dem Patienten ein vollkommen natürliches Seherlebnis. Dazu trägt auch das spezielle Design der Linse bei. Die Zeiss-Linse ist asphärisch und sowohl mit einem Filter für blaues Licht als auch mit integriertem UV-Schutz zu haben.

Geringeres OP-Risiko dank Kleinschnitttechnik

Für den operierenden Augenchirurg bedeutet der Einsatz der CT LUCIA gegenüber der Arbeit mit anderen Intraokularlinsen eine deutliche Erleichterung. Ein vorgeladener Injektor sorgt für optimale Abläufe während des Eingriffs und garantiert dauerhaft gute Operationsergebnisse. Die Gefahr eines Nachstars wird auf diese Weise deutlich reduziert. Die Spitze des Injektors, mit dem der Augenarzt die monofokale Intraokularlinse implantiert, misst lediglich zwei Millimeter. Bei der Kataraktoperation kann somit die Kleinschnitttechnik zur Anwendung kommen, die Verletzungen der Hornhautoberfläche auf ein Minimum reduziert. Die sehr kleine Wunde verheilt schnell, und das Auge erreicht schon bald nach dem Eingriff wieder seine volle Leistungsfähigkeit.