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ZEISS - CT ASPHINA® 409M/MP

Unternehmensbeitrag

zeiss-logoBei vielen Menschen kommt es im Alter zu einer Trübung der Augenlinse.

Die Erkrankung ist als Katarakt oder Grauer Star bekannt. Medikamente und andere konservative Therapieansätze sind nicht geeignet, um die zunehmende Linsentrübung aufzuhalten oder umzukehren. Die Betroffenen leiden unter einem schleichenden Verlust ihrer Sehkraft. Wenn die Einschränkungen im täglichen Leben durch die Katarakt zu groß geworden sind, rät der Augenarzt zu einer Operation. Dabei kann dem Patienten eine monofokale Intraokularlinse wie die CT ASPHINA® 409M/MP von Zeiss implantiert werden. Sie ersetzt die getrübte natürliche Linse und sorgt fortan wieder für einen klaren Blick.

Ambulante Augenoperation

Die Augenoperation kann in den meisten Fällen als ambulanter Eingriff durchgeführt werden. Um den Austausch der Linse vornehmen zu können, muss der Augenchirurg einen mikroskopisch kleinen Schnitt in der Hornhaut ausführen. Dabei kann es zu einer Veränderung der Hornhautoberfläche kommen. Eine mögliche Folge ist Astigmatismus, der auch als Hornhautverkrümmung bezeichnet wird. Der Astigmatismus ist bei vielen Menschen angeboren, kann aber eben auch eine unerwünschte Nebenwirkung eines operativen Eingriffs sein. Je weniger die Oberfläche der Hornhaut im Zuge der OP verletzt werden muss, desto geringer sind die möglichen negativen Folgen. Sehr kleine monofokale Intraokularlinsen wie die CT ASPHINA® 409M/MP aus dem Hause Zeiss benötigen einen Schnitt von lediglich 1,8 Millimetern. Die Gefahr, dass es zu einem Astigmatismus kommt, ist dadurch gegenüber anderen Linsen deutlich verringert.

Asphärische Linsen verhindern Abbildungsfehler

Auch das Risiko für sonstige Fehlsichtigkeiten nach der OP, sogenannte Aberrationen, ist sehr gering. Hierbei spielt das asphärische Design der Zeiss-Linse eine wichtige Rolle. Katarakt-Patienten, denen eine CT ASPHINA® 409M/MP implantiert wurde, berichten über sehr gute Sehqualität und eine ebenfalls hervorragende Wahrnehmung der Kontraste. Auch bei den Messwerten für die Tiefenschärfe setzt die monofokale Intraokularlinse Maßstäbe. Weitere Pluspunkt der insgesamt elf Millimeter großen Linse sind die schnelle Wundheilung nach der Operation und das geringe Entzündungsrisiko. Die monofokale Intraokularlinse ist sehr gut verträglich und ermöglicht schon direkt nach dem operativen Eingriff ein scharfes Seherlebnis für den Patienten. Da die gesamte Implantation minimalinvasiv durchgeführt werden kann, erholt sich das Auge nach der Operation überdurchschnittlich schnell.