ZEISS - AT TORBI® 709M/MP

Unternehmensbeitrag

zeiss-logoEin Grauer Star betrifft besonders oft Menschen ab dem 60. Lebensjahr.

Bei der sogenannten Katarakt trübt sich die Linse des Auges ein, wodurch die Sehleistung zunehmend schwächer wird. Anfangs hat der Patient das Gefühl, durch einen Schleier zu sehen. Im Verlauf der Erkrankung nehmen Sehschärfe sowie Farb– und Kontrastwahrnehmung immer weiter ab. Da die Einschränkungen der Lebensqualität stetig größer werden, entscheiden sich die meisten Betroffenen früher oder später für eine Operation. Mit Medikamenten kann ein Grauer Star nicht erfolgreich behandelt werden. Einen dauerhaften Therapieerfolg verspricht ausschließlich der Austausch der getrübten Linse gegen eine künstliche Linse. In den meisten Fällen kommt dabei eine monofokale Intraokularlinse wie die AT TORBI® 709M/MP von Zeiss zum Einsatz.

Nachoperativer Astigmatismus ist kein Thema mehr

Mit der Entwicklung dieser Linse hat Zeiss ein Problem gelöst, das früher häufig im Zusammenhang mit Kataraktoperationen auftrat: nachoperativer Astigmatismus. So bezeichnet der Augenarzt Abbildungsfehler, die durch die unregelmäßige Formung der Hornhaut zustande kommen. Die Hornhautverkrümmung kann angeboren sein, sie ist aber auch eine mögliche Nebenwirkung der Grauer-Star-Operation. Mit der neuen monofokalen Intraokularlinse von Zeiss werden diese Effekte vermieden. Sie kann durch ihre torischen Eigenschaften sogar noch mehr: Sie korrigiert eine bereits vor dem Grauen Star vorhandene Hornhautverkrümmung und steigert so die Lebensqualität des Patienten zusätzlich. Denn anders als früher braucht er nach der OP nicht länger eine Sehhilfe mit torischen Eigenschaften.

Auch bei hohen Dioptrienwerten optimale Ergebnisse

Die Zeiss-Linse ist bitorisch und verspricht durch ihr besonderes Design auch bei Patienten mit hohen Dioptrienwerten gute Ergebnisse. Die Linse ist für Zylinderkorrekturen bis maximal plus zwölf Dioptrien geeignet. Die AT TORBI® 709M/MP wird von Zeiss mit unterschiedlichen optischen Eigenschaften in Schritten von jeweils einer halben Dioptrie angeboten. So findet der behandelnde Augenarzt exakt das richtige Produkt für seinen Patienten. Die monofokale Intraokularlinse bietet gute Rotationseigenschaften während der Operation, so dass der Mediziner die Linse ideal ausrichten kann. Zugleich zeichnet sich die Zeiss-Linse nach dem Abschluss des Eingriffs durch hohe Stabilität aus. Dadurch bleibt die Sehschärfe dauerhaft erhalten, und Nachbehandlungen werden in der Regel überflüssig.