RUCK - Neue Therapie bei trockenen Augen

Unternehmensbeitrag

ruck_logoDas Auge wird vom Tränenfilm feucht gehalten. Dieser Film liegt auf dem Augapfel auf und schützt die Horn- und Bindehaut vor Fremdkörpern sowie Austrocknung. An der Produktion des Tränenfilms sind neben den Becherzellen die Tränen- und Meibom-Drüsen beteiligt. Sind diese Strukturen in ihrer Funktion beeinträchtigt, macht sich das in trockenen Augen bemerkbar. Nicht nur Störungen der Tränenproduktion, sondern auch vermehrte Verdunstung kann eine Ursache für trockene Augen sein. Fast ein Viertel aller Menschen leidet an den Symptomen dieses Phänomens.

Trockene Augen äußern sich oft in Brennen

Bei Augentrockenheit berichten die Patienten von verschiedenen Symptomen, die sie in ihrem Alltag und vor allem im Job beeinträchtigen. Zu den verbreitetsten Beschwerden zählen

  • – Fremdkörpergefühle
  • – Brennen oder Jucken
  • – Rotfärbung
  • – tränende und müde Augen
  • – verklebte Lider
  • – erhöhte Lichtempfindlichkeit

Die Menge an Tränenflüssigkeit unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Dasselbe gilt für die Zusammensetzung des Feuchtigkeitsfilms. Starke Missverhältnisse in der Zusammensetzung begünstigen trockene Augen genauso wie ausfallende Tränenfilmproduktion oder vermehrte Verdunstung.

Augenüberlastungen sind oft die Ursache für Augentrockenheit

Unsere Augen machen Tag für Tag viele Belastungen mit. Das gilt besonders seit dem Technologiezeitalter: Wir arbeiten stundenlang am PC, oder beschäftigen uns mit dem Handy. Während dieser Tätigkeiten nimmt unsere Lidschlagfrequenz ab. Die Folge ist Augentrockenheit. Belastend wirken auch Kontaktlinsen, Umweltbedingungen und Medikamente. Rauch, Klimatisierung, Wind und Abgase machen den Augen ebenso zu schaffen wie hormonelle Schwankungen, Schlafmittel oder die Antibabypille. Mit steigendem Alter nimmt die Produktion von Tränenflüssigkeit außerdem natürlicherweise ab. Dasselbe ist in der Schwangerschaft der Fall. Benetzungsstörungen begleiten außerdem Erkrankungen wie Schilddrüsenkrankheiten, entzündliche Gefäßerkrankungen oder die Volkskrankheit Diabetes. Im Einzelfall kann auch Vitamin-A-Mangel an Benetzungsstörungen Schuld haben. Ohne ausreichend Tränenflüssigkeit sind die Augen vor Fremdkörpern nicht hinzureichend geschützt. Die Folge können wiederkehrende Infektionen und irreversible Schädigungen sein.

Feuchtere Augen durch Tränenpunktstopfen

Der Arzt stellt die Diagnose einer Benetzungsstörung mittels Testungen wie dem Schirmer-Test. Nach der Diagnose erhalten viele Patienten „künstlichen Tränen“. Zahlreiche Tropfen- oder Gelpräparate stehen zur Verfügung. Allerdings werden diese Präparate der individuellen Tränenfilmzusammensetzung unzureichend gerecht. Eine natürlichere Behandlung versprechen Stopfen für die Tränenabflusskanäle. Mit diesen Therapeutika sammelt sich möglichst viel körpereigene Tränenflüssigkeit im Auge. Diese Methode hat den Vorteil, dass keine oder kaum körperfremde Tränenersatzflüssigkeit zum Einsatz kommt. Weil sich die Tränenflüssigkeit von Mensch zu Mensch stark unterscheidet, verspricht das ‚Sammelverfahren‘ die geringsten Folgebelastungen für die Augen. Zum Erhalt des persönlichen Tränenfilms stehen Lösungen wie der unsichtbare und festsitzende Tränenpunktstopfen PAINLESS PLUG® der Firma FCI zur Verfügung, der auf unbegrenzte Zeit im Auge verbleiben kann, ohne Schmerzen oder Fremdkörpergefühl zu verursachen.

Der Painless plug® bietet Anwendern Vorteile wie:
painless-plug

  • – schmerzfreie und sekundenschnelle Einführbarkeit und Entfernbarkeit
  • – hohe Nachhaltigkeit
  • – festen Sitz durch hohe Flexibilität
  • – Unsichtbarkeit
  • – Reduktion von Kontaktlinsenintoleranzen

Eine natürlichere Lösung zum individuellen Tränenfilmerhalt steht bislang nicht zur Verfügung.