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RUCK - Intraokularlinse WIOL-CF® bei Alterssichtigkeit

Unternehmensbeitrag

ruck_logoEvolutionsbiologen zufolge hat sich der Mensch seit jeher vorwiegend auf seinen Seheindruck verlassen, um Gefahren und Chancen in seiner Umwelt zu identifizieren. Das macht Menschen zu augengesteuerten Lebewesen. Noch heute ist der Seheindruck der wichtigste Sinneseindruck, um sich in der Welt zurechtzufinden. Dementsprechend unangenehm sind Schärfenverluste des visuellen Systems. Da die Scharfsichtigkeit mit zunehmenden Alter zurückgeht, muss ’nachgeschärft‘ werden. Bei den Alterungsprozessen der Linse ist von Presbyopie die Rede, der sogenannten Alterssichtigkeit. Beim heutigen Stand der Medizin können Alterssichtige ihre Sinne auf natürliche Weise nachschärfen.

Mit 45 Jahren sehen wir Sichteinbußen kommen

Die Akkomodationsfähigkeit ermöglicht uns, zwischen Nah- und Ferneinstellung zu wechseln. Die Augenlinse passt ihre Brechtkraft an und bildet so sowohl weit entfernte als auch nahegelegene Objekte scharf auf der Netzhaut ab. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, besitzt unsere Linse Elastizität. Etwa ab der Mitte des Lebens verliert die Struktur aber an elastischen Eigenschaften. Die akkomodationsrelevanten Muskeln verlieren zur selben Zeit an Kraft. Durch diese Veränderungen lässt die Akkomodationsfähigkeit der Augen nach. Obwohl diese altersphysiologischen Veränderungen ab dem frühen Erwachsenenalter eintreten, sehen die meisten Menschen erst mit 45 Jahren manifeste Sehkraftveränderungen kommen: Die Nahsicht fällt immer schwerer. Beim Einkaufen können Alterssichtige Etikette nur noch scharf erkennen, wenn sie weit von den Augen entfernt liegen. Dasselbe gilt für Zeitungstexte. Die Alterssichtigkeit ist keine Fehlsichtigkeit, sondern die Folge natürlicher Linsenverhärtung.

Endlich wieder scharf

Alterssichtigkeit kann das Leben beeinträchtigen. Um die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten, lässt sich der Seheindruck mittels unterschiedlicher Behandlungsoptionen ’nachschärfen‘.

Bei Normalsichtigkeit in der Ferne können Lesebrillen die Alterssichtigkeit ausgleichen. Die Stärke hängt vom Alter und dem Leseabstand ab. Bei zeitgleich vorliegender Fehlsichtigkeit benutzen die Patienten Mehrstärkenbrillen.

Eine operative Korrektur steht mit refraktiven Operationsverfahren zur Verfügung. Oftmals bieten sich kombinierte Verfahren gegen Presbyopie und grauen Star an, bei denen multifokale Linsen in den Bereich der Linsentrübung implantiert werden.

Für ein brillenloses Leben können eingepasste Kontaktlinsen sorgen. Multifokale Linsen schaffen trotz Alterssichtigkeit auf mehrere Entfernungen scharfe Seheindrücke.

Die natürlichste Lösung bietet sich mit der bioanalogen, polyfokalen Intraokularlinse WIOL-CF®, die den Eigenschaften und der Form einer menschlichen Linse folgt.

Beste Sicht mit Intraokularlinse WIOL-CF®

Ruck-wiol-cf-Die Lösung von Fritz Ruck Ophthalmologische Systeme ahmt die Linse von jungen Erwachsenen nach und schärft damit den Seheindruck in allen Entfernungen. Weder in der Dämmerung, noch in der Nacht ist bei diesen Linsen mit Einbußen zu rechnen. Blenderscheinungen sind durch die Linsengestaltung ausgeschlossen. Das System ist anderen Behandlungsmöglichkeiten insofern überlegen, als dass es Vorteile verspricht wie:

Sehschärfe in allen Entfernungen
Idealsicht bei allen Lichtverhältnissen
Reduktion von Blenderscheinungen

Die Erfolge in Sachen Sichtverbesserung können sich sehen lassen: Trotz Alterssichtigkeit ist auf den Sehsinn wieder Verlass – für augensteuerte Wesen eine große Erleichterung.