Resveratrol

Mit Resveratrol freie Radikale neutralisieren

Viele Augenerkrankungen lassen sich durch rechtzeitige Vorsorge vermeiden. Regelmäßige Besuche beim Augenarzt sind dabei genauso wichtig wie eine ausgewogene Ernährung. Denn Vitamine, Spurenelemente & Co. tragen zum Beispiel wesentlich zum Schutz der Makula bei. Menschen mit einem erhöhten Risiko für eine Makuladegeneration können die Leistungsfähigkeit ihrer Augen mit speziellen Präparaten dauerhaft erhalten. Sie warten also nicht, bis sich irgendwann erste Anzeichen einer Erkrankung zeigen, sondern sie werden vorsorglich aktiv. Untersuchungen zeigen, dass Vitamine, Spurenelemente und Resveratrol in hoher Dosierung Schädigungen der Makula verhindern können. Selbst die Verbesserung der Sehleistung in einem frühen Stadium der Makuladegeneration ist möglich.

Vor allem Resveratrol spielt hierbei eine bedeutende Rolle. Es handelt sich um einen Pflanzenstoff, den man aus Rotweinextrakt gewinnt. Was ihn für den Einsatz in einem Nahrungsergänzungsmittel so interessant macht, ist seine intensive antioxidative Wirkung. Resveratrol kann in großem Umfang freie Radikale neutralisieren und auf diese Weise den „oxidativen Stress“ für die empfindlichen Zellen in den Augen reduzieren. Freie Radikale können unter anderem durch UV-Licht, durch den blauen Lichtanteil von Computerbildschirmen, Smartphones und Tablets oder auch durch Tabakkonsum entstehen. Sie greifen Körperzellen an und können dort Schäden verursachen. Wenn diese Schäden die Makula und damit den Bereich des scharfen Sehens betreffen, sind Einschränkungen der Sehleistung eine mögliche Folge. Auf Dauer kann es zu Makuladegeneration, einer Katarakt (Grauer Star) oder einem Glaukom (Grüner Star) kommen. Durch eine ausreichende Aufnahme von Resveratrol können Betroffene einer Reihe von Augenerkrankungen wirksam vorbeugen – insbesondere dann, wenn der Pflanzenstoff mit Vitaminen und Spurenelementen kombiniert wird.

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt sollten für jeden Menschen spätestens ab dem 40. Lebensjahr selbstverständlich sein. Dank moderner Untersuchungsmethoden kann der Mediziner mögliche krankhafte Veränderungen des Auges frühzeitig erkennen. Wenn Schäden im Auge sichtbar werden, die sich in einem frühen Stadium befinden, kann ihnen mit einer gezielten Diät häufig wirksam begegnet werden. Der Augenarzt empfiehlt dann Nahrungsergänzungsmittel oder sogennnate bilanzierte Diäten, die von Resveratrol über Zink bis hin zu den Vitaminen B, C und E viele für das Auge wertvolle Inhaltsstoffe enthalten. Dank der hohen Dosierung insbesondere von Antioxidantien ist es möglich, weitere Schädigungen der Augen zu vermeiden.

Auch nach erfolgreich therapierten Erkrankungen ist die Einnahme von speziellen Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll. Die Präparate helfen beispielsweise, den „oxidativen Stress“ nach einer Kataraktoperation zu reduzieren, und sie tragen zu einem gesunden Stoffwechsel im Auge bei. Die Folgen einer diabetischen Retinopathie, bei der es zu Schäden auf der Netzhaut kommt, lassen sich auf diese Weise begrenzen. Zudem verbessern verschiedene Mikronährstoffe die Sehleistung des Auges bei Dämmerung. Sie sind somit ein probates Mittel bei der sogenannten Nachtblindheit.