Rayner - Primäre Intraokularlinsen

Unternehmensbeitrag

Rayner LogoPrimäre Intraokularlinsen von Rayner – innovative Plattform als Basis

Nicht eine, sondern gleich eine ganze Reihe von Intraokularlinsen (IOL) bietet der britische Pionier Rayner mit seiner primären IOL-Produktpalette. Die Basis bildet dabei stets die primäre IOL-Plattform mit ihren ausgezeichneten Qualitätsmerkmalen, mit denen Rayner auch heute, über 60 Jahre nach der Entwicklung der ersten IOL überhaupt, die Innovationskraft des Hauses unterstreicht. Auf dieser Grundlage können Arzt und Patient dann eine von fünf, mit unterschiedlichen Eigenschaften ausgestatteten Intraokularlinsen aus der Produktpalette auswählen – ganz individuell auf die speziellen Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten.

Zuverlässige optische Ergebnisse, hohe Sicherheit

Die gemeinsame Plattform der fünf Linsen der primären IOL-Produktpalette von Rayner setzt auf neuste Erkenntnisse und Technologien, so dass Patienten, die unter einem Grauen Star leiden, nach erfolgreicher OP zuverlässig gute Ergebnisse geliefert bekommen. Dafür sorgt beispielsweise die Anti-Vaulting Haptic (AVH) Technologie von Rayner. Sie stellt nicht nur sicher, dass die Linse zentriert und rotationsstabil bleibt, sondern sorgt auch für eine ausgezeichnete Fixierung der IOL im Kapselsack. Das bestätigt auch die maximale Abweichung der Linsen vom Zentrum von nur einem Millimeter drei Monate nach erfolgreicher Katarakt-OP

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Eine hohe Sicherheit wird außerdem dank der Amon-Apple erweiterten 360°-scharfen Kante erreicht, die eine physikalische Barriere schafft und somit die Migration von Epithelzellen verhindert. Das ist deshalb wichtig, weil so ein regeneratorischer Nachstar verhindert werden kann, bei dem sich nach der Kataraktoperation verbleibende Epithelzellen vermehren und so für eine erneute Trübung der Linse sorgen würden.

Zudem sorgt das hydrophile Acrylmaterial der primären IOL-Plattform für eine geringe Entzündungsreaktion und dafür, dass die Linsen auf Basis der Plattform frei von Vakuolen und Wasserspalten sind. Denn diese mit Flüssigkeit gefüllten Vakuolen, können nicht nur das klare Linsenmaterial der natürlichen, sondern auch das der künstlichen Linse eintrüben, was wiederum ebenfalls zu einem Nachstar führen würde.

Und auch für den Chirurgen bedeutet das Material der primären IOL-Plattform eine exzellente Handhabung mit einer kontrollierten Entfaltung im Kapselsack während des Katarakt-Eingriffs.

Eine Basis, fünf unterschiedliche Linsen

Aufbauend auf der bewährten primären Rayner-IOL-Plattform bieten die fünf erhältlichen Linsen doch ganz unterschiedliche Vorteile für verschiedene Einsatzgebiete. Die primäre Produktpalette umfasst mit der C-flex und der Superflex zwei asphärische, monofokale Linsen sowie mit der T-flex eine asphärische torische Linse. Abgerundet wird das Angebot mit der M-flex, einer multifokalen Linse, und der M-flex T, einer multifokalen torischen Linse. Alle fünf IOL verfügen über dieselben hydrophilen Eigenschaften und die 360°-scharfe Kante der Plattform.