Rayner - Intraokularlinsen

Unternehmensbeitrag

Eine Basis, fünf unterschiedliche Einsatzgebiete – Intraokularlinsen von Rayner

Mit seiner primären IOL-Plattform hat Rayner eine solide und innovative Basis geschaffen, um Patienten, die unter einem Grauen Star leiden, nach einer Katarak-OP die bestmögliche Sehqualität zurückzugeben. Hierfür sorgen ein hydrophiles Material sowie eine 360°-scharfe Kante, die einen Nachstar sowie Wasserspalten verhindern und gleichzeitig für zuverlässige optische Ergebnisse sorgen. Dass die IOL auch die individuellen Bedürfnisse der Patienten trifft, stellt die breit gefächerte primäre IOL-Produktpallette sicher, deren gemeinsame Basis Rayners primäre IOL-Plattform ist.

Asphärische IOL – monofokal und torisch

Sie halten dank ihres speziellen Oberflächendesigns hohen Anforderungen an die Sehqualität bei Kontrasten, bei Dämmerung und in der Nacht stand und eignen sich auch für Patienten, die eine sehr starke künstliche Linse brauchen. Wohl auch deshalb sind asphärische Linsen beliebt und werden weltweit millionenfach bei Katarakt-Operationen eingesetzt. Rayner bietet gleich drei asphärische Linsen auf Basis seiner primären IOL-Plattform.

Die C-flex ist eine asphärische IOL mit aberrationsneutraler Technologie. Sie sorgt dafür, dass nicht nur eine höhere Tiefenschärfe als bei aberrationsnegativen Linsen erreicht wird, sondern auch dafür, dass die natürliche positive Aberration der Hornhaut erhalten und zusätzliche Abbildungsfehler vermieden werden. Die C-flex hat einen Durchmesser von 5,75 Millimeter und wird im Stärkenbereich von +8,0 bis +34,0 Dioptrien angeboten, eignet sich also für die Korrektur einer Weitsichtigkeit.

Auch bei der Superflex handelt es sich um eine asphärische, aberrationsneutrale IOL mit gleichen Eigenschaften wie die der C-flex. Allerdings ist ihr Durchmesser mit 6,25 Millimeter größer. Zudem wird sie im Stärkenbereich von -10,0 bis +22,0 Dioptrien angeboten und kann somit Kurz- und Weitsichtigkeit korrigieren.

Wer als Kataraktpatient außerdem unter einem Astigmatismus, umgangssprachlich auch Hornhautverkrümmung genannt, leidet, für den eignet sich die T-flex von Rayner, die asphärische torische IOL der primären IOL-Produktpalette. Die Anti-Vaulting Haptic (AVH) Technologie von Rayner sorgt hier außerdem dafür, dass die T-flex auch zunehmend die Schrumpfungskräfte des Kapselsacks aufnimmt und eine ausgezeichnete Zentrierung mit Rotations-, Torsions- und Seitenstabilität beibehält.

Rayners multifokale Linsen auf Basis der primären IOL-Plattform

Neben dem Grauen Star ist auch die Presbyopie – auch Altersweitsichtigkeit genannt – ein häufig auftretendes Problem bei älteren Patienten. Gemeint ist damit der fortschreitende, altersbedingte Verlust der Nahanpassungsfähigkeit des Auges, was ein scharfes Sehen in der Nähe ohne Sehhilfe nicht mehr möglich macht. Diesen Patienten hilft Rayner mit seinen multifokalen Linsen. Katarakt und Presbyopie können quasi mit nur einem Eingriff korrigiert werden.

Die multifokale IOL M-flex bietet auch presbyopen Patienten die Möglichkeit, ohne Brille oder Kontaktlinse in der Ferne ebenso wie im Intermediär- und Nachbereich scharf zu sehen. Eine weitere Besonderheit der M-flex sind die hervorragenden Ergebnisse bei der Sehschärfe der multizonalen IOL. Andere diffraktive Intraokularlinsen, also Linsen, die aus verschiedenen Zonen mit unterschiedlichen optischen Brechungseigenschaften bestehen, weisen oft einen signifikanten Verlust von Lichttransmission zwischen 18 und 20 Prozent auf, was die Kontrastempfindlichkeit beeinträchtigt.

Neben der M-flex rundet die M-flex T das multifokale Produktangebot der primären IOL-Plattform von Rayner ab. Auch sie ist speziell für presbyope Patienten konzipiert und verfügt über dieselben Eigenschaften wie auch die M-flex. Zusätzlich korrigiert die M-flex T als multifokale, torische Linse aber auch einen Astigmatismus.