Afidera

Unternehmensbeitrag

logo_afidera_300Die Katarakt, vielen schlicht unter dem Namen „Grauer Star“ bekannt, ist bis heute eine große Herausforderung für die moderne Augenheilkunde. Vor allem Menschen im fortgeschrittenen Alter gehören zur Risikogruppe, für die regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt ihres Vertrauens unabdingbar sind.

Betroffene leiden unter einer fortwährenden, schmerzfrei verlaufenden Trübung der Augenlinse, die sich im Laufe des Lebens entwickelt oder vereinzelt auch angeboren sein kann. Nach und nach legt sich ein heller Schleier über das Bild, die Wahrnehmung ist im wahrsten Sinne des Wortes „getrübt“. Was anfangs nicht weiter ins Gewicht fällt, kann mit der Zeit räumliche Koordination und Wohlbefinden gleichermaßen stören.

Die Tatsache, dass der Graue Star schleichend Anlauf nimmt, macht die Diagnose der Erkrankung besonders tückisch. Mehr denn je spielt die Zeit eine wichtige Rolle: Gänzlich unbehandelt führt die Katarakt im Extremfall zur Erblindung – einer Erblindung, die dank der Fortschritte der modernen Medizin absolut vermeidbar ist. Spezielle Linsenimplantate – so genannte Intraokularlinsen, wie sie unter anderem von der Berliner Firma Afidera vermarktet werden – können bei rechtzeitiger Diagnose Abhilfe schaffen und dem Betroffenen nachhaltig Lebensqualität bewahren.

Die Afidera GmbH positioniert sich als hoch spezialisierter Anbieter im Bereich der Ophthalmologie. Ein erfahrenes Team aus Optometristen und Medizinproduktberatern stellt sicher, dass Qualität, Sicherheit und Langlebigkeit in einem gesunden Einklang stehen. Afidera fokussiert sich auf die Vermarktung verschiedener Intraokularlinsen (IOL) zum Einsatz im Rahmen von Grauer-Star-Korrekturen. Letztere gehören mittlerweile zu den am häufigsten durchgeführten chirurgischen Eingriffen rund um den Globus – alleine Deutschland zählt etwa 650.000 Eingriffe jährlich. Tendenz steigend.

Für spezialisierte Chirurgen handelt es sich dementsprechend um einen hervorragend ergründeten Routineeingriff, der dank der Innovationen im Bereich der Intraokularlinsenfertigung auf lange Sicht immer bessere Ergebnisse verspricht. Die Tatsache, dass unsere Gesellschaft immer älter wird, deutet schließlich darauf hin, dass die Bedeutung von Augenimplantaten auch in Zukunft weiter zunehmen wird.

Das Unternehmen Afidera ist sich dieser Entwicklung voll bewusst und bietet mit multifokalen, hydrophil-asphärischen hydrophob-asphärischen, sowie multizonalen und torischen Intraokularlinsen ein Portfolio an, dass in enger Abstimmung mit behandelnden Augenärzten und Augenchirurgen, aber auch betroffenen Patienten entstanden ist. Insbesondere die Premium-Intraokularlinsen zu denen die multifokalen, multizonalen und torischen IOL aus dem Hause Afidera zählen, zeichnen sich durch höchste Qualität aus und ermöglichen es Betroffenen ein Höchstmaß an Lebensqualität zurückzugewinnen. Dies ist nicht zuletzt dem Hauptstadt-Standort des Unternehmens Geschuldet, der einen engen Austausch mit den wichtigen Schaltzentralen der hiesigen Augenheilkunde und eine Produktentwicklung am technologischen Puls der Zeit ermöglicht.

Die Grundidee von IOL ist wohlgemerkt nicht neu: Bereits seit 1949 entwickelt sich die Intraokularlinse zu einer effektiven Behandlungsmöglichkeit bei Grauer-Star-Indikationen. In der Regel wird eine solche IOL nach der Entfernung der natürlichen Linse (sog. „Aphakie“) implantiert. Unter bestimmten Rahmenbedingungen fungieren sie aber auch ergänzend zur natürlichen Linse. Am Ende des Tages ist eine dauerhafte Verbesserung der Sehkraft stets selbstverständlich das oberste Ziel.

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