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Afidera – Hydrophobe asphärische IOL

Unternehmensbeitrag

hydrophobe IOLDie Grauer-Star-Erkrankung betrifft heute jeden zweiten Menschen jenseits des 75. Lebensjahres. Angesichts der zunehmenden Alterung der Gesellschaft ist davon auszugehen, dass dieser Trend in den kommenden Jahrzehnten gar zunehmen wird. Umso mehr konzentrieren sich spezialisierte Anbieter aus dem Bereich der Ophthalmologie auf die Entwicklung hauchdünner, vielseitig einsetzbarer Intraokularlinsen zur Katarakt-Behandlung. Rechtzeitig anstatt der natürlichen Linse oder als Ergänzung dieser implantiert, sichert die so genannte IOL ein wichtiges Stück Unabhängigkeit und Lebensqualität für den betroffenen Patienten.

Je nach Indikation können so genannte Hydrophobe asphärische Intraokularlinsen eine Antwort auf die Diagnose Grauer Star sein. Grundsätzlich bieten asphärische Intraokularlinsen besonders gute optische Eigenschaften, weshalb sie heute besonders häufig implantiert werden. Produkte dieser Machart, wie sie unter anderem von dem Berliner Ophthalmologie-Spezialisten Afidera GmbH lanciert werden, ermöglichen durch ihre guten Zentrierungseigenschaften sowie eine anhaltende Rotationsstabilität eine sichere, zielführende Implantation. Solche Linsenimplantate werden mittlerweile alleine hierzulande über 650.000 Mal jährlich verpflanzt – für erfahrene Augenchirurgen ist daher auch der Einsatz von Hydrophoben asphärische IOL heutzutage Routine.

Im genannten Segment bietet Afidera unter anderem die Produkte SAL 302 AC und SAL 302A an. Die einteilige Hinterkammerlinse aus hydrophobem Softacrylat weist eine asphärische Vorderfläche sowie ein aberrationskorrigierendes Design für mehr Tiefenschärfe auf, das betroffenen Patienten dauerhaft mehr Sehkraft und Sicherheit schenken kann. Wahlweise klar oder mit Blaulichtfilter, kann die SAL-Linse von Afidera entsprechenden Indikationen in den Bereichen 0.0 bis +30.0 dpt (in 1.0 dpt) sowie +15.0 bis +27.0 dpt (in 0.5 dpt) begegnen.

Vor allem in den letzten 20 Jahren hat sich im Bereich der Intraokularlinsenfertigung einiges getan. Das Ur-Konzept an sich ist nicht neu: Schon Ende der 1940er Jahre wurden erste Linsen zur Grauer-Star-Behandlung eingesetzt. Die moderne Augenheilkunde feilte in den letzten Jahren vor allem am Design und den optischen Eigenschaften der IOLs. Implantations- und Tragekomfort konnten im Zuge dessen verbessert, optische Nebenwirkungen gleichzeitig weiter reduziert werden. Afidera spezialisiert sich heute ausschließlich auf die Fertigung und Weiterentwicklung von Intraokularlinsen. Von dem engen Fokus verspricht sich das deutsche Unternehmen ein besonders hohes Maß an Produktqualität und Sicherheit, von dem möglichst viele Grauer-Star-Patienten profitieren sollen.

Über die Vor- und Nachteile von Hydrophob asphärischen IOL sowie die genaue Abgrenzung von anderen Intraokularlinsen informiert Sie Ihr Augenarzt.