Die HANDBRILLE von TOM+HATTY

„Vermeintlich gilt der Verlust der vollen Sehkraft als Schwäche, eine sogenannte Sehschwäche. Dem muss nicht so sein, denn es ist eine Stärke sich seiner Schwächen bewusst zu sein und das Beste daraus zu machen.“ Diesem Motto gefolgt und das Beste daraus gemacht hat das junge Unternehmen TOM+HATTY aus Köln, indem sie die HANDBRILLE entwickelt haben. Die HANDBRILLE ist ein Produkt, das für Lebensfreude, Optimismus und Stärke steht. Und ja, es ist genau das, was Sie jetzt denken – eine Hand-Brille! Unabhängig von ihrer Funktionalität ist die HANDBRILLE ein neues, stylisches Modeaccessoire, das Lebensfreude ausstrahlt, Spaß macht und für einen freigeistigen, unabhängigen Lifestyle steht.

TOM+HATTY

Handbrille-A1-Ivy-Front-LachsDas moderne Unternehmen TOM+HATTY wurde im Sommer 2016 von Ivy Bossert gegründet. Ihr Leitmotto „Bestehendes innovativ zu interpretieren, um neue Wirklichkeiten zu erschaffen“, entstammt aus den Vorstellungen des Jugendbuches „Als die Uhr dreizehn schlug” von Philippa Pearce: Dinge sind nicht so wie sie sind, sondern wie man sie sieht. Und genau diese innovative Interpretation bestehender Produkte hat TOM+HATTY mit ihrem Produkt umgesetzt:
 
 

Die HANDBRILLE

Handbrille - InstaDie HANDBRILLE ist eine moderne Lesehilfe, die nicht über Bügel zu den Ohren, sondern mit Hilfe eines angebrachten Griffs vor die Augen gehalten wird. Sie kann beidseitig getragen werden, was einen bequemen Gebrauch für Links- und Rechtshänder garantiert. Der Vollrahmen besteht aus hautfreundlichem Cellulose-Acetat. Aktuell gibt es drei Modelle im Online-Shop: Helgoland, Langeoog und Schindelberg. Erhältlich in verschiedenen Farben und Glasstärken. Die Brille wird in einem hochwertigen Hardcover-Etui aus gebürstetem Kunststoff mit separaten Einlegefächern geliefert.

Bereits im 19. Jahrhundert gab es das sogenannte Lorgnon, auch Stielbrille genannt, die ebenfalls an einem Stab gehalten wurde. Diese traditionelle Lesehilfe ist das Vorbild der HANDBRILLE. Ivy Bossert entschied sich ihr eigenes, zeitgemäßes, trendiges, modernes, einzigartiges Lorgnon zu erschaffen, um „der Zeitverschwendung des Brillensuchens oder -holens und die hilflose Abhängigkeit vom Auffinden derselben“ ein Ende zu setzen. Sie ist konzipiert worden, um Menschen den Alltag einfacher und schöner zu gestalten. Mit üblichen Lesebrillen hat man das Problem, dass man sie entweder trägt oder auszieht und dann wieder anziehen muss, wenn man sie braucht.

Die HANDBRILLE ist gemacht für den Augenblick oder für die vielen Augenblicke des Tages, an denen man etwas scharf sehen muss ohne längeren Lese-Bedarf zu haben. Dabei sind die Situationen so vielseitig wie Ihr Alltag: Beim Lesen von Preisschildern, beim Entziffern von Produkt-Etiketten, mal eben ein Rezept nachschlagen, beim Blick aufs Handy, die Karte im Restaurant…die Möglichkeiten mit der Handbrille den Alltag zu verschönern und zu vereinfachen sind unendlich.

Die HANDBRILLE ist aber nicht nur ein Mittel zum Zweck, sondern sie besticht durch ihre attraktive Form und Konzeption, denn sie wird an einer stylischen Kette oder einem schönen Band um den Hals getragen und wird so zu einem exklusiven modischen Accessoire.

Das Interesse an der HANDBRILLE ist branchenübergreifend. Die ersten Kunden von TOM+HATTY waren Optiker, Parfümerien, Concept Stores oder Modegeschäfte. „Viele Interessenten freuten sich, dass es nun endlich ein Produkt im Optikbereich gibt, dass die vielen kurzen Augenblicke schnell und einfach ermöglicht, denn die Problematik des ewigen Brille Auf, Brille Ab, Brille suchen, Brille von A nach B holen, ist allen Lesebrillenträgern bekannt.“

Der Blick in die Zukunft

K1024_HandbrilleZiel des Unternehmens TOM+HATTY ist es, die HANDBRILLE in den nächsten Jahren fest am Markt zu etabliert. Sie sei keine Lesebrille und auch kein Ersatz für diese, sondern neben der Lesebrille ein eigenständiges, gleichberechtigtes Produkt mit eigener Funktionalität. „Der leseschwache Mensch benötigt eine Lesebrille zum Lesen und die HANDBRILLE für die vielen kurzen Augenblicke. Die HANDBRILLE soll neben der Lesebrille fester Bestandteil im Alltag von Menschen mit Leseschwäche werden.“