Finden Sie Ihre Augenklinik in Münster

Historisches Rathaus, Münster
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Augenkorrektur für den klaren Durchblick

Wenn es um die Gesundheit des Sehorgans geht, ist guter Rat das A und O. Ihr behandelnder Augenarzt kann die meisten Behandlungen eigenständig abdecken. Bei bestimmten Indikationen kann es jedoch nötig sein, eine spezialisierte Augenklinik in Münster oder anderorts zu konsultieren. Ein solches Institut führt in der Regel spezielle Eingriffe wie beispielsweise bestimmte Operationen durch. Im folgenden werden drei Eingriffe in Augenkliniken vorgestellt.

Fehlsichtigkeiten

Auch privatärztliche Dienstleistungen wie beispielsweise LASIK-Korrekturen finden bei solchen Einrichtungen immer mehr Zuspruch. Bei den rund 40,1 Millionen erwachsenen Deutschen (ab 16 Jahren), die an einer Fehlsichtigkeit leiden, ist dies nicht verwunderlich. Durch die LASIK-Korrektur können Fehlsichtigkeiten wie die Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder die Hornhautverkrümmung korrigiert werden. Bei diesem Eingriff wird das Auge zunächst durch Augentropfen betäubt. Anschließen wird durch ein mechanisches Skalpell ein Hornhautdeckel präpariert. Dieser wird umgeklappt und der Laserstrahl kann das Hornhautgewebe zu formen und modellieren, dass es die korrekte Krümmung erhält und so die Fehlsichtigkeit ausgeglichen wird. Der Eingriff kann ambulant durchgeführt werden und dauert nur wenige Minuten.

Netzhautablösung

Die Netzhautablösung kommt in der Regel selten vor, ist jedoch, falls sie entsteht mit Vorsicht zu genießen. Ist die Netzhaut (Retina) abgelöst sollten Sie dringend einen Experten in einer Augenklinik in Münster oder anderorts aufsuchen und sich behandeln lassen. Die häufigste Ursache für eine abgelöste Netzhaut ist ein Riss, der aufgrund des Zusammenschrumpfens des Glaskörpers entsteht, der dann an der Netzhaut zieht. In Folge dessen kann die Netzhaut einreißen und es bilden sich Löcher, durch die Flüssigkeit aus dem Glaskörper hindurchtreten kann. Diese Flüssigkeit reichert sich zwischen der Netzhaut und dem darunterliegenden Pigmentepithel an, weshalb sich schlussendlich die Netzhaut ablöst. Diese Form der Ablösung wird Rhegmatogene Netzhautablösung genannt. Eine weitere Form ist die Exudative Netzhautablösung, bei der sich die Netzhaut löst, weil Flüssigkeit aus der Aderhaut austritt und zwischen die Retina und das Pigmentepithel tritt. Der Grund dafür können Entzündungen im Auge sein oder im seltenen Fall auch ein Tumor. Die dritte Form wird als Traktive Netzhautablösung bezeichnet. Hier vernarbt das Glaskörpergewebe und/ oder die Netzhautschichten. Ursache hierfür ist die Diabetische Retinopathie. Sie ist eine Augenkrankheit, bei der Schäden an der Netzhaut aufgrund von einer langjährigen Diabetes mellitus emtstehen. Symptome einer Netzhautablösung können Lichtblitze als auch schwarze Punkte im Blickfeld sein, nachlassendes Sehvermögen im zentralen Blickfeld oder einer Art schwarzer Vorhang.

Grauer Star (Katarakt)

Der Graue Star, auch Katarakt genannt, betrifft rund 50 Prozent der 52 bis 64-Jährigen in Deutschland und rund 90 Prozent der 65 bis 75-Jährigen. Das Auge trübt sich bei dieser Erkrankung nach und nach ein. In der Regel als Folge des natürlichen Alterungsprozesses. Betroffene sehen beim Grauen Star wie durch einen Schleier und leiden meist unter einer erhöhten Blendempfindlichkeit. Die einzige Möglichkeit den Grauen Star zu behandeln, ist durch eine Katarakt-OP. In einer Augenklinik in Münster oder in einer anderen Stadt in Deutschland gehört dieser Eingriff zur Routine und wird insgesamt rund 800.000-mal pro Jahr durchgeführt und das mit großem Erfolg. Rund 90 Prozent der Patienten erhalten nach dem Eingriff eine Sehleistung von 50-100 Prozent. Bei der Katarakt-OP wird das Auge zunächst durch Augentropfen betäubt. Anschließend erfolgt ein kleiner Schnitt am Rand der Hornhaut. Nach dem der Kern und die Rinde der Augenlinse zerkleinert wurden, werden sie abgesaugt. Beim nächsten Schritt wird die Kunstlinse (Intraokularlinse) eingesetzt. Der Eingriff dauert rund 30 Minuten und wird ambulant durchgeführt.

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