Finden Sie Ihren Augenarzt in Karlsruhe

Schloss, Karlsruhe
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Erkrankungen des Auges sollten immer ernst genommen werden. Die Augen sind für jeden Menschen das wichtigste Sinnesorgan. Sie sollten gut behandelt und bestmöglich geschützt werden. Dazu gehört auch eine regelmäßige Kontrolle beim Augenarzt. In einer größeren Stadt wie Karlsruhe sind kompetente Augenärzte leicht zu finden. Rund 30 von ihnen praktizieren in den verschiedenen Stadtteilen. Im Durchschnitt ist ein Augenarzt in Karlsruhe für etwa 10.000 Einwohner zuständig. Die Versorgungsqualität der Stadt braucht sich somit nicht hinter den Vergleichswerten anderer Großstädte zu verstecken. Der augenärztliche Notdienst in Karlsruhe stellt eine schnelle Versorgung der Patienten auch außerhalb der normalen Sprechzeiten sicher. Den Notdienst sollten Sie in Anspruch nehmen, wenn Sie plötzlich starke Augenschmerzen verspüren, wenn Ihre Sehkraft rapide nachlässt und wenn Sie sich am Auge verletzen. Auch bei Verätzungen ist es sinnvoll, das Auge von erfahrenen Ärzten ausspülen und untersuchen zu lassen.

Früherkennung ermöglicht effektive Therapien

Augenärzte leisten im Fall der Fälle schnelle Hilfe. Das ist aber nur ein Teil ihrer Arbeit. Mindestens ebenso wichtig ist ihr Engagement, wenn es darum geht, Augenerkrankungen gar nicht erst entstehen zu lassen. Vorsorgeuntersuchungen sind hier das entscheidende Stichwort. Je eher Erkrankungen wie der Graue Star, der Grüne Star oder die Makuladegeneration entdeckt werden, desto besser können sie behandelt werden. Wer glaubt, dass sich die Krankheiten schon durch Schmerzen oder andere Symptome bemerkbar machen würden, der ist auf einem gefährlichen Holzweg. Wenn sie wirklich spürbar werden, sind die krankhaften Veränderungen im Auge oft schon sehr weit fortgeschritten.

Für eine effektive Therapie ist es dann beinahe schon zu spät. Besonders heimtückisch ist der Grüne Star, der zu nicht reparablen Schädigungen des Sehnervs führt. Die verlorene Sehkraft kann Ihnen auch der beste Augenarzt nicht zurückgeben. Er kann jedoch, wenn das Glaukom rechtzeitig erkannt wird, die Ausbreitung der Erkrankung verhindern. Deshalb gilt der dringende Rat für alle Menschen ab 40 Jahre: Gehen Sie einmal im Jahr zum Augenarzt und lassen Sie sich dort gründlich untersuchen.

Die perfekte Sehhilfe finden

Ein Augenarzt ist nicht nur dann der richtige Ansprechpartner, wenn es um Erkrankungen des Auges geht. Auch bei Fehlsichtigkeiten kann er weiterhelfen. Die Grundlage für die Anfertigung von Brillen oder die Anpassung von Kontaktlinsen bilden die Korrektionswerte, die der Augenarzt im Rahmen der Sehschärfenmessung ermittelt. Die Untersuchung erfolgt monokular, also jeweils auf nur ein Auge bezogen. Der Augenarzt ermittelt für das linke und das rechte Auge separat den Grad der Fehlsichtigkeit, der in Dioptrien bemessen wird. Dieser sogenannte Sphärenwert findet sich später in der Brillenverordnung wieder. Im Zuge der Untersuchung überprüft der Augenarzt auch, ob eine Hornhautverkrümmung vorliegt. Eine unregelmäßige Form der Hornhaut kann zu Abbildungsfehlern führen und muss deshalb durch torische Brillengläser oder Kontaktlinsen ausgeglichen werden. Hierzu ermittelt der Augenarzt zusätzlich zu den Dioptrienwerten auch die Achs- und Zylinderwerte. Stehen alle Werte fest, berät der Mediziner bei der Auswahl der geeigneten Sehhilfe. So können Fehlsichtige mit ihrem Augenarzt zum Beispiel darüber diskutieren, ob eine Brille oder Kontaktlinsen am besten geeignet sind.

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