Finden Sie Ihren Augenarzt in Essen

Zeche Zollverein, Essen
© Takashi Images/ shutterstock.com

Wenn jüngere Patienten zum Augenarzt gehen, dann möchten sie in vielen Fällen ihre Sehstärke überprüfen lassen. Sie tragen vielleicht bereits eine Brille oder Kontaktlinsen. Womöglich sind die Patienten aber bislang auch ohne Sehhilfe durchs Leben gegangen, stellen nun aber eine Verschlechterung ihrer Sehleistung fest. Dann ist der Augenarzt in Essen auf jeden Fall der richtige Ansprechpartner. In den meisten Fällen ist die Ursache für die im Vergleich zu früher geringere Sehkraft harmlos. Nur selten steckt in jungen Jahren eine behandlungsbedürftige Erkrankung dahinter. In der Mehrzahl der Fälle können sich die Augenärzte auf die exakte Messung der Sehschärfe konzentrieren und dem Patienten eine Brillenverordnung mit auf den Weg geben. Dort sind alle Werte zu finden, die der Optiker für die Anfertigung einer Brille oder für die Anpassung von Kontaktlinsen benötigt. Mit dem Refraktometer steht den meisten der rund 40 Essener Augenärzte ein sehr leistungsfähiges Messinstrument zur Verfügung. Der Sehtest dauert nur wenige Minuten und liefert dennoch sehr verlässliche Ergebnisse.

Im Alter nimmt das Risiko für Augenkrankheiten zu

Für ältere Patienten ab 50 oder 60 Jahre müssen sich Augenärzte in vielen Fällen deutlich mehr Zeit nehmen. Sie haben es in dieser Altersgruppe zunehmend mit altersbedingten Augenerkrankungen zu tun. Sehr hohe Fallzahlen verzeichnen die Statistiken für den Grauen Star und den Grünen Star sowie die altersbedingte Makuladegeneration (AMD). Für eine fundierte Diagnose ist oft eine ganze Reihe von Untersuchungen erforderlich. Und die notwendige Therapie nimmt ebenfalls viel Zeit in Anspruch. Für Augenärzte in Essener Stadtbezirken mit einem hohen Durchschnittsalter bedeutet das besondere Herausforderungen.

Die Mediziner sind in zunehmendem Maße mit schweren Erkrankungen beschäftigt, deren Behandlung vergleichsweise aufwendig ist. Trotz des steten Zuzugs jüngerer Menschen nach Essen wird sich an diesem Trend auf absehbare Zeit nichts ändern. Die besondere Qualifikation eines jeden Augenarztes im Bereich der altersbedingten Augenerkrankungen ist und bleibt also wichtig.

Wann ein Besuch beim Augenarzt sinnvoll ist

Die meisten Erkrankungen des Auges lassen sich umso besser behandeln, je früher sie entdeckt werden. Da sich in vielen Fällen über einen längeren Zeitraum keine Symptome zeigen, können sich verschiedene ernsthafte Krankheiten unbemerkt entwickeln. Wenn Schmerzen auftreten oder die Sehkraft spürbar nachlässt, sind die Erkrankungen oft schon weit fortgeschritten. Eine Behandlung beim Augenarzt kann dann oft nur noch das weitere Fortschreiten verhindern. Bereits verlorene Sehkraft lässt sich jedoch fast nie zurückgewinnen. Das zeigt, wie wichtig die Früherkennung ist. Wesentlicher Baustein der Vorsorge sollten daher regelmäßige Untersuchungen beim Augenarzt sein. Ab dem 40. Lebensjahr, so raten Experten, sollte ein Besuch pro Jahr selbstverständlich sein. Zur Routinekontrolle gehören eine Sehschärfenmessung, eine Messung des Augeninnendrucks und eine Untersuchung der Netzhaut. Darüber hinaus ist ein kurzfristiger Gang zum Augenarzt immer dann zu empfehlen, wenn Schmerzen oder Entzündungen auftreten und wenn die Sehleistung sich plötzlich verschlechtert. Auch Verätzungen oder andere Verletzungen des Auges machen einen sofortigen Besuch beim Augenarzt erforderlich. Für Notfälle in der Nacht und am Wochenende steht in Essen der augenärztliche Notdienst zur Verfügung, der von der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein-Westfalen gewährleistet wird.

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