Augen lasern in Wuppertal

Schwebebahn, Wuppertal
© majonit/ Fotolia

Bei einem normalsichtigen Auge befindet sich der Brennpunkt der einfallenden Lichtstrahlen auf der Netzhaut. Bei Kurzsichtigen oder Weitsichtigen liegt der Brennpunkt vor oder hinter der Netzhaut (Retina). Es entsteht deshalb lediglich ein unscharfes Bild auf der Netzhaut. Der Augenarzt verordnet in diesem Fall eine Brille oder rät zu Kontaktlinsen. Mit dem Augen lasern in Wuppertal gibt es jedoch noch eine weitere Möglichkeit, die Fehlsichtigkeit auszugleichen. Es handelt sich um ein operatives Verfahren, das den Patienten dauerhaft von seiner Brille befreit. Finden Sie jetzt Ihren Experten.

Augen lasern – Untersuchung und Aufklärung vor der OP

Keine Operation ist ganz ohne Risiko. Verantwortungsbewusste Augenärzte klären ihre Patienten deshalb vor der Entscheidung für das Augen lasern in Wuppertal auch über die möglichen Gefahren auf. Zudem untersuchen sie die Augen gründlich, um deren Eignung für eine Laser-OP festzustellen. Der gezielte Ausschluss schwerwiegender Augenkrankheiten, die Messung der Sehstärke sowie die Ermittlung der Hornhautdicke gehören zwingend zu den Voruntersuchungen beim Augenarzt.

Ambulanter Eingriff mit lokaler Betäubung

Für das Augen lasern in Wuppertal ist kein Aufenthalt in der Klinik erforderlich. Der gesamte Eingriff kann ambulant unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Schon kurz nach der etwa fünfzehnminütigen Operation kann der Patient die Augenklinik wieder verlassen. Er sollte sich allerdings noch nicht selbst ans Steuer setzen. Und auch die Arbeit sollte noch etwa zwei Tage ruhen. Ansonsten gibt es nach der Operation kaum Einschränkungen. Grundsätzlich sollte man sich immer exakt an die Hinweise des behandelnden Augenarztes halten.

Augen lasern in Wuppertal – so läuft die Operation ab

Modernste OP-Technik sorgt dafür, dass das Augen lasern in Wuppertal oder andernorts weitgehend schmerzfrei ist. Für den Einsatz des Lasers in der Hornhaut ist nur ein winziger Schnitt in die Oberfläche erforderlich. Die Lamelle, die auf diese Weise entsteht, schiebt der Mediziner für die Dauer der Operation zur Seite. Das natürliche Gewebe bildet nach dem Augen lasern einen optimalen Wundverschluss, der vor Infektionen schützt. Nach dem Schnitt in den Hornhautdeckel nutzt der Operateur Laserstrahlen, um die Wölbung der Hornhaut zu korrigieren. Die bisherigen Sehfehler werden auf diese Weise ausgeglichen, und der Patient braucht nach dem Eingriff keine Brille mehr.

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