Afidera: E-Eye – Eine neue Behandlung für trockene Augen

E-Eye
© Afidera
Anzeige
ocuvers wipes (700x160)

Unternehmensbeitrag

Das trockene Auge gehört zu den am häufigsten auftretenden Augenerkrankungen da ca. 20 % der Patienten, die zum Augenarzt oder Optiker gehen, unter einem Sicca Syndrom (Trockene Augen) leiden. Ein gesundes Auge ist im Normalfall von einer ausreichenden Menge an Tränenflüssigkeit bedeckt. Diese bewahrt die Hornhaut und die Bindehaut vor dem Austrocknen. Im Rahmen des Sicca-Syndroms wird nicht mehr genügend Tränenflüssigkeit gebildet oder die Zusammensetzung des Tränenfilms verändert sich dahingehend, dass dieser schneller verdunstet.

Trockene Augen resultieren aus einer Schädigung des Films aus Tränenflüssigkeit

Grafik eines Tränenfilms - Thema: Afidera E-EyeDie Augenerkrankung „trockenes Auge“ (Sicca Syndrom) Kann zwei Ursachen haben. Entweder wird zu wenig Tränenfilm produziert oder es verdunstet zu viel Tränenflüssigkeit. Es ist wissenschaftlich anerkannt das eine übergroße Mehrheit der Fälle der verdunstungsbedingten Form zuzuordnen sind. Diese Form ist im Prinzip auf das Fehlen bzw. eine ungenügende Ausbildung der äußeren lipidhaltigen Schicht des Tränenfilms zurückzuführen, die aus dem Sekret der Meibomschen Drüsen besteht.

 

Die Meibomschen Drüsen gelten als Hauptursache für das Syndrom trockener Augen

Die Dysfunktion der Meibomschen Drüsen (MGD) gilt nach Einschätzung der ARVO (The Association for Research in Vision and Ophthalmology) als Hauptursache für trockene Augen. Sie befinden sich jeweils am Lidrand des oberen und unteren Augenlids. Diese Drüsen, sondern ein fetthaltiges Sekret ab, das die Funktion hat, die Verdunstung der Tränenflüssigkeit zu verhindern, sich an die Veränderungen der Oberfläche beim Zwinkern anzupassen und optisch der Aufrechterhaltung eines perfekten konvexen dioptrischen Linsenkörpers zu dienen. Im Rahmen einer Dysfunktion kommt es deshalb zu sich verstärkenden Sehstörungen, einem Brennen oder Fremdkörpergefühl in den Augen. Es können des Weiteren anatomische Veränderungen eintreten, Verengungen der Ausführungsgänge der Meibomschen Drüsen mit Infektionen wie Gerstenkörnern, Hagelkörnen oder Bindehautinfektionen.

Therapie mit der E-Eye Behandlung

Schaubild E-Eye -Behandlung

Bei der E- Eye Behandlung werden die für die Meibomschen Drüsen zuständigen Nervenfasern durch Lichtimpulse aktiviert und somit indirekt auf die Sekretproduktion Einfluss genommen. Es handelt sich dabei um eine einfache und schnelle Behandlung die zu einer sofortigen Linderung der Dysfunktion führen kann. Der Tränenfilm soll durch die wiedereinsetzende Lipidproduktion wieder seine normale Struktur erhalten. Die mit der Austrocknung der Augenoberfläche verbundenen Symptome, wie Schmerzen und Entzündungen, können so gemindert werden bzw. ganz verschwinden.

Klinische Studien zeigen, dass 90% der Patienten nach den ersten beiden Behandlungssitzungen eine deutliche Besserung wahrnehmen. Bei mehr als 60 % der Patienten stellt sich außerdem eine nachhaltige Wirkung und Aktivierung der Meibomschen Drüse ein.

 

Die E-Eye Behandlung ist auch für Kontaktlinsenträger oder „Office-Eye-Syndrom“- Patienten geeignet

Eine E-Eye Behandlung ist auch für Kontaktlinsenträger geeignet, die häufig an trockenen Augen leiden und von einer Aktivierung der Meibomschen Drüsen profitieren würden. Ebenso können Betroffenen des sog. „Office-Eye Syndrom“, dass bei vermehrter Bildschirmarbeit und trockener Raumluft auftritt, im Idealfall von einer Behandlung und Aktivierung der Meibomschen Drüsen durch eine E-Eye Behandlung profitieren.

Weiterführende Informationen und die E-Eye-Broschüre erhalten Sie hier.

Sending
User Review
0 (0 votes)
Anzeige